Peter Hahne sagt es offen. Viele andere denken es längst. Und auch in den Kommentaren unter dem ersten Video mit Peter Hahne wird deutlich:
Die Regierenden machen, was sie wollen – und kriminalisieren alle, die eine andere Meinung haben.

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr, ob es Gründe für eine große Demonstration gibt.
Die Gründe liegen längst offen vor uns.

Die entscheidende Frage ist:
Seid ihr bereit, Stopp zu sagen?

Nicht irgendwann.
Nicht, wenn es noch schlimmer geworden ist.
Sondern jetzt.

Ist 2026 die Zeit für eine Großdemonstration?

Im Gespräch mit Peter Hahne und Marc vom Bitcoin Hotel ging es genau darum:
Ist jetzt die Zeit für eine neue große Demonstration?

Meine Antwort ist klar:
Ja – wenn die Voraussetzungen stimmen.

Denn eine Großdemo ist kein Wunschkonzert und auch kein Social-Media-Impuls für einen Tag.
Eine Großdemo ist Vorbereitung, Struktur, Reichweite, Verantwortung, Finanzierung, Technik, Nachbereitung und ein starkes gemeinsames Ziel.

2020 war vieles spontan.
2026 braucht es mehr Bewusstheit, mehr Kooperation und mehr Mitwirkung.

Das gemeinsame Dach: Frieden, Freiheit, Wahrheit

2020 war das verbindende Thema die Verteidigung unserer Grundrechte. Das war stark, klar und für jeden unmittelbar spürbar.

Heute gibt es noch mehr Gründe, auf die Straße zu gehen:

  • Frieden statt Kriegslogik
  • Freiheit statt digitaler Bevormundung
  • Wahrheit statt Propaganda
  • Aufarbeitung statt Vertuschung
  • Bargeld, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung statt digitaler Kontrolle
  • Nein zu digitaler ID, digitalem Euro, Zensur und Dauerkrise

Für mich ist deshalb klar:
Frieden, Freiheit, Wahrheit ist auch heute das Dach, unter dem sich viele Menschen wiederfinden können.

Es geht nicht darum, jedes Einzelthema bis ins Letzte auszudiskutieren.
Es geht darum, jetzt für das Große und Verbindende zusammenzustehen.

Peter Hahne & Michael Ballweg

Jetzt eskaliert es – alle reden über Großdemos

Wo im Moment unsere Schwächen liegen

Im Gespräch ist sehr deutlich geworden:
Wenn wir wirklich wieder eine große Demonstration wollen, dann müssen wir ehrlich auf zwei zentrale Punkte schauen.

1. Mobilisierung

Das ist im Moment unser größter Engpass.

2020 war da etwas Besonderes in der Luft. Viele Menschen haben ganz selbstverständlich mitgemacht. Es wurden Songs geschrieben, Videos erstellt, Flyer verteilt, Busse organisiert, Gruppen aktiviert, Ideen eingebracht. Es war eine echte Mitmachbewegung.

Heute fehlt genau das an vielen Stellen.

Viele schauen.
Viele kommentieren.
Viele warten.

Aber eine Großdemo entsteht nicht aus Reichweite allein.
Sie entsteht aus Beteiligung.

Damals gab es:

  • regionale QUERDENKEN-Initiativen
  • Freiheitsboten, die Flyer verteilt haben
  • Menschen, die Busse organisiert haben
  • Offline-Mobilisierung in Vierteln und Städten
  • eine große Bereitschaft, selbst mit anzupacken

Heute sehe ich bei vielen Kanälen und Personen, dass zwar große Reichweiten vorhanden sind – aber die entscheidende Aktivierung oft ausbleibt.

Deshalb mein klarer Aufruf:
Schreibt die alternativen Medien, Journalisten und Kanäle direkt an. Nicht morgen. Heute.

Zum Beispiel: Eva Herman, Jasmin Kosubek, Marc Friedrich, Milena Preradovic, Kolja Barghoorn, Henning Rosenbusch, Paul Brandenburg, Dr. Markus Krall, Atlas Initiative, apolut.net, AUF1, apollo News, Nius, Michelle Gollan, Monika Gruber, Dr. Daniele Ganser, Politik Spezial, NuoViso, Eingeschenkt TV, bitteltv, Tichys Einblick, Kettner Edelmetalle, Ben Berndt („ungeskriptet“), Meet your Mentor und viele andere alternative Känäle

Bitte wartet nicht darauf, dass „die mit Reichweite“ es schon machen werden.
QUERDENKEN war nie eine Zuschauerbewegung. QUERDENKEN war immer eine Mitmachbewegung.

Wenn ihr eine Großdemo wollt, dann helft mit, das Thema groß zu machen.

2. Finanzierung

Der zweite große Punkt ist die Finanzierung.

Auch das muss man klar sagen:
Eine große Demonstration kostet nicht nur am Tag selbst Geld. Sie kostet vorher und nachher Energie, Zeit, Technik, Räume, Infrastruktur, Sicherheit, Kommunikation und juristische Begleitung.

2020 konnte ich vieles aus meinem eigenen Vermögen vorfinanzieren.
Diese Situation gibt es heute nicht mehr.

Mein Vermögen wird weiterhin vom Finanzamt blockiert.
Mir werden weiter Konten gekündigt.
Debanking geht weiter.

Deshalb muss die Finanzierung heute neu gedacht werden.

Die Lösung: dezentral und unabhängig

Für mich liegt die beste Lösung in einer dezentralen Finanzierung über Bitcoin.

Nicht, weil jeder sofort alles verstehen muss.
Sondern weil wir damit unabhängig von Kontokündigungen, Sperrungen und politischer Einflussnahme werden.

Wenn wir ernsthaft freiheitlich denken, dann müssen wir auch bei der Finanzierung freiheitlich werden.

Natürlich ist mir klar, dass Bitcoin für viele noch ungewohnt ist.
Dann braucht es Aufklärung, einfache Erklärungen und Menschen, die andere an die Hand nehmen.

Parallel dazu ist aber auch klar:
Wenn es solvente Unternehmer oder Gruppen gibt, die sagen:
Diese Demonstration ist uns wichtig – wir tragen sie mit,
dann ist auch das ein Weg.

Ich sage es offen:
Wer heute finanziell stark ist und Freiheit, Frieden und Wahrheit wirklich wichtig findet, kann jetzt einen entscheidenden Beitrag leisten.

Was jetzt zu tun ist

Wenn ihr eine neue große Demonstration wollt, dann braucht es jetzt nicht nur Zustimmung. Dann braucht es Beiträge.

Zum Beispiel:

  • dieses Thema in eure Gruppen tragen
  • das Video mit Peter Hahne verbreiten
  • alternative Medien gezielt anschreiben
  • regionale Gruppen, Montagsspaziergänge, Landwirte, Lkw-Fahrer, Unternehmer und Initiativen aktivieren
  • Flyer, Grafiken, Busse, Kontakte und Ideen einbringen
  • euch mit dem Thema Finanzierung beschäftigen
  • euch ehrlich fragen: Bin ich bereit, nicht nur zu reden, sondern mitzutragen?

Jetzt ist die Zeit für Klarheit

Wir sehen doch alle, was passiert.

Die Schlinge zieht sich weiter zu.
Digitale Kontrolle wird ausgebaut.
Kritik wird kriminalisiert.
Frieden wird ersetzt durch Aufrüstung.
Wahrheit wird ersetzt durch Narrative.

Und trotzdem warten viele noch immer auf den richtigen Moment.

Ich glaube:
Der richtige Moment entsteht nicht von selbst.
Er entsteht, wenn Menschen sich entscheiden.

Also frage ich Euch ganz direkt:

Ist jetzt die Zeit für große Demonstrationen?
Seid ihr bereit, wieder Prioritäten zu setzen?
Seid ihr bereit, nicht nur zu kommentieren, sondern mitzutragen?

Wenn ja, dann zeigt es.
Nicht nur mit Worten.
Sondern mit Eurer Energie.

QUERDENKEN war nie „ich“.
QUERDENKEN waren immer wir.

Euer
Michael

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